Bei Neurolytics denken wir nicht in Produkten. Wir denken in Problemen — und bauen die KI, die sie löst, damit Menschen endlich Zeit haben für das, was wirklich zählt.
Ob Schule, Unternehmen oder Mensch — das Muster ist immer dasselbe: Wertvolle Energie fließt in lösbare Probleme. Jochen Wingerter gründete Neurolytics, weil er das aus drei Welten kennt — als CFO, als Gründer, als Unternehmer. Er findet das Muster. KI löst es.
Drei Produkte, ein Gedanke: KI dort einsetzen, wo sie echten Hebel hat. Für Lehrkräfte, Unternehmen und alle, die neurodivergent denken.
KI-gestützte Korrekturplattform für Lehrkräfte. Handschrifterkennung, anonymisierte Bewertung und strukturiertes Notenmanagement — in Minuten statt Stunden.
Fünf spezialisierte Module zur Unterstützung neurodivergenter Schülerinnen und Schüler — von der Lernprofilanalyse bis zur fertigen Fördermap.
Natürlichsprachliche Suche in internen Dokumenten — On-Premise oder als verwalteter Cloud-Service. Für Unternehmen, die ihre Wissensbasis intelligent machen wollen.
Geschätzte 20–30 % aller Schulkinder sind neurodivergent — ADHS, Autismus, Legasthenie, Dyskalkulie. Doch Schule ist oft noch auf den "Durchschnittsschüler" ausgerichtet. Das können wir besser.
Als CFO, Softwareunternehmer und Musiker verbinde ich Praxis, Technologie und Kreativität — für Vorträge, die Wissen greifbar machen und Denkmuster verschieben.
Ich bin Diplomkaufmann und Gründer der Neurolytics GmbH. Gemeinsam mit KI als Entwicklungspartner habe ich funktionierende Softwareprodukte aufgebaut — weil die besten Lösungen von Menschen kommen, die echte Probleme aus eigener Erfahrung kennen.
Das Thema Neurodivergenz begleitet mich persönlich und professionell. In der Musik — mit Modular Synthesis und elektronischen Performances — entsteht ein weiterer kreativer Schnittpunkt mit KI.